Poems
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59.
59. / Im Herbsten gibt es starre Stunden, / Die schauen mich so wissend an, … -
6.
Der Flieder klopft mit duftig weißen Trauben / Des niedern Kirchenfensters blanke Scheiben, / Als wollte seine grünen Händchen schreiben … -
6. Der Haß küsset ja nicht
1. / Die ernstliche Strenge steht endlich versüsset / die qweelende Seele wird einsten gesund. … -
6. Der verbrannte Amor
1. / Solt' Amor wol geflügelt sein? / ich bild es mir nicht ein. … -
6. Erdencke allerhand Schein Gunst zu haben
Erdencke, was du kanst, und mache dich beliebt, / Dis, was ihr wol gefällt, dis ist, was sie dir giebt: / Du fängst sie durch sie selbst. Die Vorsicht und Begier, … -
6. Ferhad:
Will den Stein zum Bildniß hauen, / Nimmer müde, für und für; / Einmal werd' ich sie doch schauen, … -
6. Hertze, der beste Spiegel
Weil ihr vor dem Spiegel steht, / Und mit ihm zu Rathe geht, / Fraülein, habe ich euch erschlichen, … -
6. Meinet halben/ fahr immer hin
1. / So hat denn nu die eine Nacht / ein Tag treu-brüchig dich gemacht … -
6. Ode Auf das Geburtsfest des Herrn Professor Gottscheds
Anno 1735 den 2. Februar / Als Braut / Geliebter Freund! heut muß ich singen, … -
6. Überall durch Zufall
Kein Gastgebot, kein Spiel, / Kein Tantzen und kein Wincken, / Kein Nahmen und kein Trincken, …
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