Theodor Apel
Guido Theodor Apel (* 11. Mai 1811 in Leipzig; † 20. November 1867 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Stifter.
Theodor ApelPoems (16)
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Das böse Röschen
Ein Röschen stand am Weg, versteckt / In dichter Dornen Hut; … -
Das Jahr der Liebe Winter
Ich stand am See, mit harten Eiscrystallen / Hatt' ihn bedeckt des rauhen Winters Wüthen, … -
Das Lied der Geliebten
Da tönt ein liebliches Singen / Tief aus dem Thal hervor, … -
Der Entfernten
Glockentöne hör' ich klingen / Aus dem stillen Thal hervor, … -
Die Anglerin
O Schönste dort am Uferrand, / Wie blickst Du, voller Gluth, … -
Die einsame Rose
Das Röslein steht am Felsenrand / Auf stillen Bergeshöh'n, … -
Die Sterne leuchten durch die Nacht
Die Sterne leuchten durch die Nacht / In weiten, stillen Raum, … -
Du willst, ich soll Dich nun vergessen
Du willst, ich soll Dich nun vergessen, / Da Du mir nicht mehr eigen bist, … -
Grüße nach Süden
Die Schwalben durchirrten im jauchzenden Chor / Die Lüfte mit fröhlichen Bogen; … -
Ich liebe Dich und meine Seel' ist Dein
Ich liebe Dich und meine Seel' ist Dein, / Mein ganzes Leben möcht' ich Dir nur weih'n, … -
Maiklänge
Die Blätterspitzen im dunkeln Hain / Zerbrechen der Knospe Gefängnis, … -
O könnte doch die Nachtigall
O könnte doch die Nachtigall / Dir meine Grüße bringen, … -
O laß in Deines Blickes Milde
O laß in Deines Blickes Milde / Mich ruh'n in sel'gem Traum versenkt, … -
Ohne Ruh und ohne Frieden
Ohne Ruh und ohne Frieden, / Immer weiter ohne Rast, … -
Vom geliebten Dornenstrauch
In meinem Blumengarten steht / Ein wilder Strauch im Rosenbeet … -
Vom wilden Röschen
Ich kenn' ein wildes Röschen, / Das blüht so rot im Dornenstrauch, …