Christian Friedrich Daniel Schubart
1739–1791
Christian Friedrich Daniel Schubart (* 24. März 1739 in Obersontheim; † 10. Oktober 1791 in Stuttgart) war ein deutscher Dichter, Organist, Komponist und Journalist.
Historische Bedeutung erlangte er insbesondere durch seine scharf formulierten sozialkritischen Schriften, mit denen er die absolutistische Herrschaft und deren Dekadenz im damaligen Herzogtum Württemberg öffentlich anprangerte.
Best-known poems
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Die Gruft der Fürsten
Die Gruft der Fürsten.
Von Schubart auf Hohenasberg.
Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, …
All poems (28)
- Am Geburtstage meiner GattinAls du geboren warst, als Gottes Licht
- An AmaliaAmalia reizend wie Cypria war,
- An dieselbe(Brief vom 13. Januar 1784.)
- An GuibalO Guibal! der mit Wasser oder Oel,
- An meine GattinIn einer Krankheit 1778.
- An ZillaWie der Frühling lächelt!
- An Fr.Wenn aus deinen sanften Blicken
- Aus einem Brief Schubarts an seine GattinVom Hohenasperg, 3. Juni 1783.
- Das SchwabenmädchenIch Mädchen bin aus Schwaben,
- Der FrühlingsabendKühlender Abend! steige vom Hügel,
- Der glückliche EhemannIch bin so glücklich, bin so froh;
- Der RückfallWeg, o Liebe, mit dem Zauberbecher!
- Die ErscheinungWo find' ich den Liebling der Seele,
- Die ZärtlichkeitAn Luise
- Die Gruft der FürstenVon Schubart auf Hohenasberg.
- Eheliche GutenachtGute Nacht!
- Ehelicher GutermorgenGuten Morgen!
- Gefühl am ersten Oktober 1781Woher das Jauchzen dort auf jenen Traubenhügeln?
- JörgEin schwäbisches Bauernlied
- Liebe im KerkerH - ist der Ort, wo ich gefangen bin.
- Lina an die UnschuldO Unschuld, du Engel vom Himmel gesandt,
- Lisel an MichelMein trauter Michel ist so gut,
- Lisels BrautliedMädels, sagt es laut:
- MädchenlauneDie Mädels sind veränderlich,
- Schwäbisches BauernliedSo herzig, wie mein' Lisel,
- Theon an WilhelminenWilhelmine, o du Holde!
- Winterlied eines schwäbischen BauerjungenMädel, 's ist Winter, der wollige Schnee,