Poems
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7. Medschnun:
Laß mich nicht der Flamme wehren, / Wenn sie ewig mich umfließt, / Laß mich hastig, hastig zehren, … -
7. Seht was die Einbildung nicht tuht
1. / Es sagte mir die Flatter-schöne / die eingebildte Pusserene: … -
7. Verliebet/ Gebunden
1. / Daß ich auff deinen Ladungs-Brieff / mein Damon/ nicht bin zu dir kommen … -
7. Wer fragt, verjagt
Ach Mägdlein, deine Zier / Sieht wie ein Blümlein für, / Das zart und neu gebohren: … -
8.
Du machst dem tollsten Schwarm die Tage golden, / Mich aber soll die Eifersucht berücken, / Denn Hand und Nacken gönnst Du schnöden Mücken, … -
8. Der beste im Hause der Wirth Auff einen Handschuch
Herberg einer schönen Hand, / Zarter Finger Wohn Gebaüde, / Sonnenschild, mein Ehr und Freude, … -
8. Der Wahn zündt an
Mein Feuer kömmt aus dir, / Und bist Eyß gegen mir: / Von dir sind meine Plagen, … -
8. Jussuf:
Neigung läßt sich nicht erzwingen, / Nicht gebieten läßt sie sich; / Als du zuzogst deine Schlingen, … -
8. Liebe glaubt keinem Neide
1. / Und/ wo ich dirs/ Zelinde/ schenke / so heiß' ich Peilkarastres nicht. … -
8. Redliche Liebe/ Neider Zwang
1. / Macht euch lustig Neider-Herzen / blaset/ wie ihr tuht …
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