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Im Sterbepurpur steht der Strauch, / Still atmen die Wellen im Hafen. …
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"Ich habe dich gar zu, gar zu lieb!" / Du flüsterst es leise mit lächelndem Mund. …
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Als in Schnee und Eis noch lagen / Diese frühlingsfrischen Höh'n, …
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I. / Mein Mädel gab den Laufpaß mir, …
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Trompeten schmetternd werben / Zum Kampfspiel und Turnier. …
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Hier lag ich, zusammengebrochen, oft, / Vorüber schien alles, was ich gehofft, …
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Noch ist mein Herz beklommen, / Daß es zu brechen meint, …
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Nicht in männermordender Schlacht, / In den Gründen voll Nebel und Dampf, …
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I. / König Harald, der Held, saß zu Gericht, …
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In weiche Dämmerung versank die Ferne, / Wir saßen einsam, Hand in Hand zusammen, …
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In alten Briefen las ich heut' - / Und mir entgegen schlug, wie Flammen, …
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Zuweilen fahr' ich jäh aus Nacht und Schlaf, / Dem Traume fluchend, der mein Herz umsponnen, …
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I. / Dein Mund wollt' mich nicht küssen …
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Ich eile durch die dunklen Gassen, / Der Regen sprüht, der Wind erwacht; …
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Lache hernieder / Leuchtender Stein - …
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Nun duftet schwül der Flieder / Im Sommersonnenbrand, …
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Es war mein Mut ein kecker Fant, / Im Lenzwind wehte sein Panier. …
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Sie ritten zur Jagd vor Tag und Tau / Den Edelhirsch zu erlegen, …
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Die Tage gehen weiter ihren Gang, / Ich lebe weiter. - Meine Seele rang …
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Welch' leuchtende, eisige Nacht! / Tiefer Schnee auf Wegen und Stegen, …
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Die blasse, duftende Lenzespracht / Entblättert und verblüht; …
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Ich lebe noch und ich singe noch! / Der Tag ist noch sonnig - die Welt noch weit! …
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I. / Waldkonzert - ein Lachen und Neigen - …
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Das Glück entfloh uns in dämmernde Fernen, / Mein Lieb - ich soll dich vergessen lernen! …
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Nun schwanken die Blumen im Abendwinde, / In weiche Dämm'rung versinkt der Hain, …
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Nebel wogen über der Heide, / Dornen nun trägt der Wildrosenstrauch. …