-
Steh am Fenster, starr der Sonne, / Der versunknen, brütend nach, …
-
Dich verliess ich, dich verstiess ich, / Eh ich dich besessen, …
-
Deine lieben klaren Augen / Grüssen mich aus weiter Ferne, …
-
Ich liebe die Wasser mit stürzendem Fall, / Sich bäumende schäumende Flut, …
-
Allgewaltig, allzermalmend / Donnert die Lawine hin, …
-
Draussen dunkle Kälte, Sturmes-Tosen, / Drinnen Lachen, neckisches Erbosen, …
-
Süsse, zaubersel'ge Dämmerstunde! / Im Kamine helles Flackerlicht, …
-
Träumerisch ergossen / Liegt das Meer, …
-
Auf deiner Lippe sprosst der erste Flaum, / In deinem Herzen keimt der erste Traum, …
-
Gedenkst du noch der funkelnden / Glücksel'gen Sommernacht, …
-
Verwelkt der Kranz, verblichen, / Der sie als Braut geschmückt, …
-
Halte still, Geliebter, still, / Lass das Küssen, Neigen, …
-
Wie lange Kerkerhaft ist Gram, / Durch Jahre still getragen, …
-
Du hast in Jammer mich geführt, / Erst da, in Finsternissen …
-
Ich hasse die Sterne, sie leuchten, / Doch wärmen sie nicht, …
-
Der Mond ist blass und du bist bleich, / Ihr beide seid einander gleich, …
-
Die Flügel / Und Füsse …
-
Seh sie glücklich und geliebt, / Kann sie nicht beneiden, …
-
Weiss nicht, ist es Liebe, Hass, / Was ich für dich fühle, …
-
Der Maienmorgen schimmerte, / Sie sassen stumm und blass, …
-
Nicht Liebe ist's, doch was es ist, / Ich weiss es nicht zu sagen, …
-
Glückseligkeit, wann endlich schau ich dich, / Glückseligkeit, wann kommst du über mich? …
-
Auf Traumeshöhen wandelte / Sie ohne Bangen, …
-
Lieblich warst du schon am Morgen / Und zu Mittag, süsse Maid, …
-
Tanne steht voll Sinnen, / Silberweide lacht, …
-
Kam der erste Schmerz des Lebens, / Lenzgewaltig, voller Sehnen, …
-
Wie ein Spiegel, rein und glänzend, / War mein Herz in seinem Glück, …
-
Wie war, da wir zuerst uns trafen, / Der Himmel sonnenhell und blau, …
-
Nun Dunkel rings und Schweigen, / Nun Stille allerwärts, …