Maria Clementine Francois
1823–1844
Poems (37)
1840s 37
- AmorAmor, du von allen Göttern
- Amor's BindeAmor ist blind.
- Amor's MachtWarum ich ihn geliebt? hör' ich Euch fragen,
- BallklängeDie Saiten klingen so lieblich,
- BlauAn dem Tag, wo wir uns trennten,
- Das BildIm bunten Treiben dieses Lebens,
- Der FrühlingWas lockst du mich Frühling,
- Der FrühlingDer Frühling kommt; und tausend Stimmen rufen
- Der Frühling im InnernEs blüht mir eine Blume
- Der Gruß der LiebeUeber das Leben des Menschen gebietet ein eisernes Schicksal,
- Der Lore-ley FelsenEine Rheinische Sage
- Der RitterEin Ritter liebt ein Mädchen;
- Der TraumNein, ich will nicht länger klagen,
- Des Frühlings ErinnerungDer Frühling entzog mich
- Die Augen"Liebchens Augen, die blauen,
- Die LiebeLiebe ist der Urquell jeder Tugend,
- Die RoseDie Rose ist das Sinnbild süßer Liebe,
- EntschuldigungDu sprachst: ich will dich lieben!
- ErinnerungIch kramte heute in meinen Papieren
- Erloschenes FeuerEine Flamme in dem Herzen,
- Fort!Hör' ich nicht die Klingel ziehen?
- FrageWenn sich zwei Herzen entfremden,
- Im FrühlingDie Welt ist so schön,
- In der FerneDu bist mir fern, doch nicht verloren,
- Jugend und LiebeLieb' und Jugend hört' ich preisen
- LeidenschaftlichkeitIhr staunet oft, daß alle meine Lieder
- Licht und FinsternißSonnet.
- Liebe und HaßI.
- Mein HerzSonett
- Mein RingIch trag' an meinem Finger
- Noch ein FrühlingsliedDer Frühling war wieder gekommen,
- Traum und ErwachenMein erster Traum in dieser Welt war Liebe,
- Treue LiebeIch habe einen Traum gehabt,
- VergißmeinnichtIch kenne ein Blümchen,
- WiderlegungDu nennst des Herzens Schwäche, die Lieb', die es empfindet?
- Zwei Lieder von Frühling und LiebeDas erste
- Zwei RosenAuf prangendem Beete erblüht, stand lieblich lächelnd die Rose,