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Amor ist blind. / Willst du's beklagen? …
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Warum ich ihn geliebt? hör' ich Euch fragen, / Ihr staunet meines Herzens Starrsinn an, …
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Die Saiten klingen so lieblich, / Die Säle sind prachtvoll geschmückt; …
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An dem Tag, wo wir uns trennten, / Reicht er mir ein Blümchen dar, …
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Es blüht mir eine Blume / Im Herzen wunderbar, …
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Ueber das Leben des Menschen gebietet ein eisernes Schicksal, / Und er wählet nicht selbst die Bahnen, nicht selbst die Begleiter; …
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Eine Rheinische Sage / Ringsum herrschet sel'ge Stille, …
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Ein Ritter liebt ein Mädchen; / Das Mädchen ist ihm treu. …
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Der Frühling entzog mich / Dem düstern Haus; …
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"Liebchens Augen, die blauen, / "Bezaubern mir Herz und Sinn, …
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Du sprachst: ich will dich lieben! / Ich hörte still dir zu. …
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Eine Flamme in dem Herzen, / Tief, ach! tief - …
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Hör' ich nicht die Klingel ziehen? / Ach, gewiß kommt er zu mir! …
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Lieb' und Jugend hört' ich preisen / Jeden, der davon nur sprach; …
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Ihr staunet oft, daß alle meine Lieder / So tiefe Sehnsucht nach dem Grab durchweht, …
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Licht und Finsterniß. / Sonnet. …
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I. / Lieb' ist eine Sonne, …
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Ich trag' an meinem Finger / Ein gold'nes Ringelein; …
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Der Frühling war wieder gekommen, / Die Erde war wieder so schön. …
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Mein erster Traum in dieser Welt war Liebe, / Mein erst Erwachen war der Schmerz. (S. 3)
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Ich kenne ein Blümchen, / Das blühet so schön, …
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Du nennst des Herzens Schwäche, die Lieb', die es empfindet? / O such' ein and'res Wort für meine Leidenschaft. …
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Das erste / Wenn der Frühling kommt gezogen, …
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Auf prangendem Beete erblüht, stand lieblich lächelnd die Rose, / Allen zur Freude und Lust, balsamische Düfte verhauchend, …