Georg Friedrich Daumer
Georg Friedrich Daumer
Georg Friedrich Daumer (* 5. März 1800 in Nürnberg; † 13. Dezember 1875 in Würzburg, Pseudonym: Amadeus Ottokar, Eusebius Emmeran) war ein deutscher Religionsphilosoph und Lyriker. Bekannt wurde er auch als Erzieher von Kaspar Hauser.
Poems (17)
-
Die fromme Taub' in meinem Herzen hie
[127] / CXCIII. … -
Erschlagen ist Hafis. Wer ihn erschlagen
[45] / LXXVII. … -
Es ist ein Stern vom erhabenen Himmel gefallen
[95] / CLX. … -
Es kam ein Hauch von oben
[36] / LIX. … -
Lilie hat der Zungen Zehne
[50] / LXXXIV. … -
Nicht düstre, Theosoph, so tief!
[125] / CXCII. … -
Nicht in meinem armen Hirne
[52] / LXXXIX. … -
O wär' ich ein See, so spiegelhell
[9] / XVII. … -
Ob feindselige Winde
[38] / LXIII. … -
Sollte mich in plötzlichem Ruin
[81] / CXXXVI. … -
Still zu deinem Buche greifst du
[101] / CLXVI. … -
Wenn Alles, Alles ewig vorbedacht
[92] / CLIV. … -
Wir zieren, ich und du
[7] / XIII. … -
Wir, Vater Schemseddin und seine Kinder
[148] / CCXIV. … -
Wonach Hafis verlanget
[109] / CLXXIV. … -
Zu der Rose, zu dem Weine komm!
[56] / XCIV. … -
Zur Wüste grimmig ausgebrannt
[41] / LXVIII. …