Wonach Hafis verlanget

by Georg Friedrich Daumer

[109]

 CLXXIV. Wonach Hafis verlanget      Nur er allein und Gott im Himmel weiß es; Denn ihm allein vertraut er      Sein schwaches Herz, sein sündiges, sein heißes.

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Und nicht allein verzeihet

     Der Gütige, nein, schonet auch und schweiget; Nicht Menschen und nicht Engeln      Sagt er davon ein Wörtchen nur, ein leises.

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