Love Poems – Page 897
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Vernahmst du nie, was fast mit Zähren
Vernahmst du nie, was fast mit Zähren / Mein Herz zu dir durch's Auge spricht: / Was du nicht willst, nicht kannst gewähren, … -
Erschrocken fühl' ich, daß ich blute
Erschrocken fühl' ich, daß ich blute, / Und weiß doch nicht, woher mir's kam. / Trüb, todestrüb ist mir zu Muthe … -
Kein Mitleid! keins! - Behalt's zu eigen
Kein Mitleid! keins! - Behalt's zu eigen, / Schenk's jenem, der dich drum ersucht! - / Ich brauch' nur Einsamkeit und Schweigen … -
Trauriger Gang
Du schöner, friedvoller Abend, / Du strömest dich aus in Licht / Die Herzen alle erlabend, … -
Der Seelenkranke
Ich träumte lang und war der Schmerzen Beute / Ich bin erwacht und fühle mich genesen, / Ich harre dein – wann kommst du süßes Wesen? … -
Des Lieblingsörtchens Wiedersehen
Was wallst du, Luft, so liebend mir entgegen? / was rührt mein Innerstes mit zarter Hand, / und führt den Geist auf unbekannten Wegen … -
Psyche an Amor
Wo schwand er hin, der seligste der Träume, / das höchste Ziel der innigsten Begier? / Die Sehnsucht schwingt sich in des Äthers Räume; … -
Der Verliebte
Wo schwand er hin, der seligste der Träume, / begehrend haucht die Blume sanften Duft, / ein süsses Weh seufzt in der Buche Säuseln, … -
An ein Abendlüftchen
Sey mir gegrüsst aus deinen reinen Höhen / du Himmelsluft! / o! säume nicht mich liebend anzuwehen … -
Der Hirtin Nachtlied
Nach: Jägers Nachtlied / Des Tages süsser Schein verbleicht / in leichten Nebelflor, …
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