Poems
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Dich sah mein Auge in der Abendröthe! -
Dich sah mein Auge in der Abendröthe! - / Um deine Locken flimmerte das Gold, / ein heilig Haupt schien die Natur zu krönen, … -
Die du so fern bist in der grossen Stadt
Die du so fern bist in der grossen Stadt, / Ich grüsse dich, die mein vergessen hat. / Einst hast du meiner Tag und Nacht gedacht, … -
Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen
Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen, / Und Hoffnung bietet mir die Freiheit an; / Ich binde mich den heiligen Gesetzen, … -
Die Rebe dehnt sich sonnenwärts
Die Rebe dehnt sich sonnenwärts, / Nach Liebe sich das Menschenherz: / Wem Licht und Liebe bleibt verloren, … -
Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene
Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene, / Die in der Blätter keuschen Busen sinkt, / Und milden Tau und süßen Honig trinkt, … -
Die Stätte, wo ein Glück zerfiel
Die Stätte, wo ein Glück zerfiel, / bleibt ohne Frucht für alle Zeiten. / Stumm, ohne Hoffnung, ohne Ziel … -
Die unser Teil in Schicksalstagen waren
Die unser Teil in Schicksalstagen waren, / Erlebnisse, die unser Los gebracht, / Was wir gelitten haben und gedacht, … -
Die Vögel singen in den Zweigen
Die Vögel singen in den Zweigen, / Der Kirschbaum läßt die Zweige niederneigen, / Daß keine fremden Augen sehn, … -
Die Zeit nicht länger tändelnd zu verschwenden
Die Zeit nicht länger tändelnd zu verschwenden, / Versuch ich es, vom Fleiß dazu gemahnt, / Der mühsam Wege der Erkenntnis bahnt, … -
Du bist im Maienglanz gekommen
Du bist im Maienglanz gekommen / Aus einem Land, wo Lilien sind. / Du hast mich bei der Hand genommen. - …
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