Poems
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[.74]
[.74] / XII. / WAnn ich mit frieden kan in deinen Armen liegen … -
Allein und krank in dumpfer Stubenenge
Allein und krank in dumpfer Stubenenge, / Indes der Frühlingstag vom Himmel blaut, / Begeb ich mich, der Phantasie vertraut, … -
Als der zweiffelhafte Morgen durch die trübe Wolcken brach /
Als der zweiffelhafte Morgen durch die trübe Wolcken brach / Und der Fürste der Planeten durch die Himmels-Fenster stach / Hört' ich daß man Freuden-voll überlaut Gelücke ruffte: … -
Armseliger / was hilfft dich doch dein lieben?
Armseliger / was hilfft dich doch dein lieben? / Du liebest / was nicht lieben kan / Des himmels schluß hat dich itzt zwar getrieben … -
Bei jenem Glück, das wir vereint genossen
Bei jenem Glück, das wir vereint genossen, / Ein Glück, das paradiesisch wunschlos war, / Als ich dich mir gewann und morgenklar … -
Beirrt vom kalten Geiste der Erfahrung
Beirrt vom kalten Geiste der Erfahrung, / Der mit des Zweifels Pein die Seele plagt, / Hab ich mir deine Nähe lang versagt, … -
Caliste mein licht
Caliste mein licht, / So liebest du nicht, / Wie dir sich mein herze auf ewig verpflicht, … -
Das ist die Stunde, da ich seiner harrte
Das ist die Stunde, da ich seiner harrte, / Die Stunde der Erfüllung ach nicht mehr! / Jetzt meine Feindin, Zeugin jetzt, wie sehr … -
Daß ich nur Freundschaft immer dir verheißen
Daß ich nur Freundschaft immer dir verheißen, / Als fromme Lüge mußt du es verzeihn. / Pflegt nicht der Himmel gnädig ihr zu sein, … -
Der du verharrst in gramvoll düstrem Schweigen
Der du verharrst in gramvoll düstrem Schweigen, / O möchten dir, wie schwer ich es ertrage, / Die Tränen künden, die als stumme Klage …
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