Otto Roquette
Otto Roquette
Otto Roquette (* 19. April 1824 in Krotoschin bei Posen; † 18. März 1896 in Darmstadt) war ein deutscher Schriftsteller.
Poems (17)
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Abendglocken
Wie ein Grüßen, wie ein Singen / Geht mir's innig durch's Gemüt, … -
Abschiedsstrauß
Den Strauß, den mir mein Schatz geschenkt / Beim Abschied für den Hut, … -
Alte Sehnsucht, junges Hoffen
Alte Sehnsucht, junges Hoffen, / Alte Lust und neue Qual! … -
Aus deinem Auge
Aus deinem Auge lächelt / Die blaue Sommernacht, … -
Das alte Wort
Du schönes Herz, dir möcht ein Wort ich sagen / Das Alles spricht, … -
Das erste Stelldichein
So viel Laub an der Linden ist, / So viel Blüten in Düften sie treibt, … -
Die liebe Stelle
Ja, das ist die liebe Stelle, / Wo ich sie zuerst gesehn! … -
Ein Wort von deinem Munde
Ein Wort von deinem Munde, / Das mir herüber klang, … -
Im Sturm bin ich gangen
Nun rauschet, nun brauset, / Ihr Stürme durchs Feld, … -
Märzveilchen
Könntet reden ihr, ihr zarten / Blauen Veilchen, die ich brach … -
O laß dich halten, goldne Stunde!
O laß dich halten, goldne Stunde, / Die nie so schön sich wieder beut! … -
Perlenfischer
Du liebes Auge willst dich tauchen / In meines Augs geheimste Tiefe, … -
Sterne sind schweigende Siegel
Mondenschein / Klettert heimlich übers Dach … -
Und hätt' ich des Frühlings gewinnenden Blick
Und hätt' ich des Frühlings gewinnenden Blick, / Mit all seinen Glanz und Schein, … -
Wenn die ersten Veilchen blühn
Wenn die ersten Veilchen blühn / Ist die Rosenzeit nicht fern. … -
Will die Flamme wieder lodern
Will die Flamme wieder lodern, / Die erloschen ich geglaubt? … -
Zu deinen Füßen will ich ruhn
Zu deinen Füßen will ich ruhn / Und dir in's Auge schaun, …