L’Attente
by Rainer Maria Rilke (1875–1926) · 1926 French
C’est la vie au ralenti,
C’est le cœur à rebours,
C’est une espérance et demie :
Trop et trop peu à son tour.
5C’est le train qui s’arrête en plein
Chemin sans nulle station
Et on entend le grillon
Et on contemple en vain
Penché à la portière,
10D’un vent que l’on sent, agités
Les prés fleuris, les prés
Que l’arrêt rend imaginaires.
More poems by Rainer Maria Rilke
-
Der Schauende
Ich sehe den Bäumen die Stürme an,
die aus laugewordenen Tagen …
-
Der Schutzengel
Du bist der Vogel, dessen Flügel kamen,
wenn ich erwachte in der Nacht und rief. …
-
Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle,
dran dein Blick mit einem Klange stößt;
aber da an diesem schwarzen Felle …
-
PARIS, JARDIN DES PLANTES
In Spiegelbildern wie von Fragonard
ist doch von ihrem Weiß und ihrer Röte …
All poems by Rainer Maria Rilke →