Karl Immermann
1796–1840
Karl Leberecht Immermann (* 24. April 1796 in Magdeburg; † 25. August 1840 in Düsseldorf) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker.
Poems (24)
- AbschiedJetzt wird es klar, du hast gescherzt
- Am BaumeDie Sonne ruhig sinket,
- An LesbiaLaß uns leben, Lesbia, und lieben,
- Auf der WieseMorgenthau! Morgenlicht!
- Bei MondenlichtMerkst du der Liebe Flügelschlag?
- Das geraubte TuchDu suchst dein Tuch,
- Der EinsameIch bin allein,
- Die FedernIhr Federn, so ich hier der Liebsten schneide,
- Frage und Antwort"Sag selber mir, ob es den Mann noch giebt,
- GebetAber dennoch ist erlaubt
- Hoher SinnJa, dich erfüllt der Liebe hoher Trutz,
- Ihr SpiegelZeigt dir der Spiegel herbe Züge,
- Ihre LippenFeurig Verlangen,
- Kurzes GlückDie Liebe ruht, ein zarter Flügelstaub,
- NovembertagO daß des Lebens schönster Wein
- Philosophisches StändchenVon den Büchern hab' ich mich
- Reizende WeisheitO wie hab' ich gewünscht, in den Armen der Liebe zu ruhen,
- SehnsuchtKönnt' ich sie einmal treffen an
- Stumme ErklärungIch bin zu starr und kräftig,
- StändchenWachst du, mein Herz?
- VorgefühlLaß uns die Erdbeeren suchen
- Wenn ich dies und das wäreWenn ich der König wär',
- Wie sie mir am besten gefälltHerz, wir lieben, das ist klar,
- Zauberei der LiebeScherzend frug sie: möchtest du