Ende

by Felix Grafe

Und über allen Stunden
entrauscht das Lied der Zeit,
nun hab' ich heimgefunden
zum Glück der Zweisamkeit.

O weh! Wie mir im Feuer
ein stolzer Traum zerrann.
Doch siehe, Herz! ein neuer
kündigt hold sich an!

So wollen wir uns fügen
dem starken Spruch der Zeit -
und steigen zu seligen Flügen
in Herrlichkeit. (S. 166)
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