Der Dokter

by Michel Buck

[145] Der Dokter. Jetz sitz i dreizeah’ Maunat hia, Hau’ gmoi’t, i spinn gauh’ Seida – Dô hau’ koi’ Kägereschtaug[1] noh nia Koim Bour i däarfa bschneida,

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Koim gotziga a’n Ôder schla

Und in en Oisa[2] picka, Au koim a Boi’le neamma’n a, A Schmarra zema[3] flicka. Rezettla[4] hau’n i Stucka neu’

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A’fanga[5] zwôr verschrieba,

Doch traget mer au dia nix ei’, Denn äll sinds schuldig blieba. Füar was hau’n i denn jetz gstudiart Uff älli Waih und Leida,

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An armi Teufel d Kau’scht probiart

Im Säaga’n und im Schneida? [146] Füar was Mixtura, Guttra,[6] Thee Wia s Wassar leana schreiba? So ka’s a’n armer Musié,

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Wia’n i, it lang maih treiba.

Wenn oiner au sei’ Hand verbrennt, A Meassar hôt im Rucka, Lauft ear voarbei zum Pfuscher gschwind Und i - hau’ s Nôchigucka.

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Jahr Leut, verstauh’t, jetz hau’n i gnua,

So laß me nimma pudla, Bei ui schla-n-i mei’ Trucha zua – Jetz kommet mer äll ge Nudla![7]

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