Auguste Kurs
1815–1892
Best-known poems
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Wo nur dem Leben Lust erblüht
Wo nur dem Leben Lust erblüht,
Wo freudiger ein Auge glüht,
Wer nahet gleich? die Liebe! …
All poems (47)
1870s 47
- Alte LiebeUnd weißt du, wer mein Liebster ist?
- Der Frühling ist im Wald erwachtIn stiller Nacht -
- Der laue, süße Duft des MärzenSteigt aus elastisch weichem Pfad
- Des Frühlings Odem weht voll DuftDie frischen Knospen treiben,
- Die Sehnsucht zieht uns immer in die FerneDie weite Erde ist ihr nicht zu groß,
- Du fragst, warum dem BundeSo Glück als Frieden fehlt?
- Eh' des Frühlings milde LuftNeues Leben weckt,
- EinverständnisAzurblau und golden spannt
- ErwachenDie süße, laue Frühlingsluft,
- Es ist Frühling geworden, du weißt es nichtDu birgst in den Händen dein Angesicht;
- Frage nichtDer eifrige starre Winter ist vergangen,
- FrühlingAus der dunklen Erde drängen
- FrühlingIn blauen Lüften gaukelnd schwebt
- FrühlingUnd wieder ziehn am Himmelsbogen
- FrühlingSonnenschein dringet ein
- FrühlingsabschiedDer Frühling schwand, und vielgestaltig
- FrühlingsahnungWer sagt, woher es kommen mag,
- FrühlingshoffnungTöne hell mein Frühlingssang,
- FrühlingslustSchon grünen alle Sträucher wieder,
- FrühlingsstürmeWas braust um Dächer und Türme
- FrühlingszuversichtDie kleinen Blättchen halten's nicht
- Gekommen ist die gold'ne ZeitGekommen sind des Frühlings Tage,
- HinausEs schwellen die Knospen, die Halme sprossen,
- Im LenzStrömet hernieder, ihr duftenden Wogen,
- Im LenzIst alles wonnig anzuschau'n,
- Immer laßt die Stürme tobenLaßt die weißen Flocken wehn,
- Immer treuDank dir, gute Mutter Erde!
- In deinem ganzen LebenBerührt dich nur einmal
- In den duftenden Frühling will ich hinausHinweg aus dem kalten, beengenden Haus
- Ja, nun ist alles gut und schönNun ist der Lenz gekommen,
- LenzesfrischeFrisches Laub bedeckt die Bäume,
- Lieb' und LichtNimmer bist du trüb' und einsam,
- LiebeDie Lieb' ist eine Blüte,
- LiebeWenn heimlich sich mit einem Mal
- LiebesgrußMaienglöckchen zart und fein,
- Meine LustIch hab' meine Lust an dem frischen Grün,
- NachtigallHorch! Im sanften Frühlingswehn
- Nur das HerzSinkt ein Mensch zum letzten Schlummer nieder,
- Sichere HoffnungLaß die Winterstürme toben
- So gehst du denn vorüberZu der bestimmten Zeit;
- Trost im LenzDie Schwalben kommen! Wo wäre das Haus,
- VerlorenIch habe gekannt ein süßes Lied
- Warum?Immer drängt es mich aufs neue,
- Was streift mir am Fenster mit goldenem ScheinUnd glänzt auf den eisigen Scheiben?
- WiedersehnDu tratest zu mir in das Zimmer -
- WiedersehnOb wir uns wiedersehn?
- Wo nur dem Leben Lust erblühtWo freudiger ein Auge glüht,