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Der Frühling ist im Wald erwacht / In stiller Nacht - …
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Der laue, süße Duft des Märzen / Steigt aus elastisch weichem Pfad …
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Des Frühlings Odem weht voll Duft, / Die frischen Knospen treiben, …
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Die Sehnsucht zieht uns immer in die Ferne, / Die weite Erde ist ihr nicht zu groß, …
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Du fragst, warum dem Bunde / So Glück als Frieden fehlt? …
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Eh' des Frühlings milde Luft / Neues Leben weckt, …
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Azurblau und golden spannt / Sich der Himmel über mir …
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Es ist Frühling geworden, du weißt es nicht, / Du birgst in den Händen dein Angesicht; …
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Der eifrige starre Winter ist vergangen, / Es regt sich leicht der laue Frühlingswind, …
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Der Frühling schwand, und vielgestaltig / Wie seine Lust ist nun das Leid, …
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Wer sagt, woher es kommen mag, / Der Winter ist noch nicht entflohn, …
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Töne hell mein Frühlingssang, / In des Winters eis'gen Tagen, …
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Schon grünen alle Sträucher wieder, / Die Lerchen wirbeln in der Luft, …
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Was braust um Dächer und Türme / Und jagt von Ort zu Ort, …
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Die kleinen Blättchen halten's nicht / In brauner Knospe aus, …
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Gekommen ist die gold'ne Zeit, / Gekommen sind des Frühlings Tage, …
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Immer laßt die Stürme toben, / Laßt die weißen Flocken wehn, …
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Dank dir, gute Mutter Erde! / Weckend tönt des Schöpfers "Werde" …
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In deinem ganzen Leben / Berührt dich nur einmal …
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In den duftenden Frühling will ich hinaus, / Hinweg aus dem kalten, beengenden Haus …
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Ja, nun ist alles gut und schön, / Nun ist der Lenz gekommen, …
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Frisches Laub bedeckt die Bäume, / Frisches Grün die weite Au', …
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Nimmer bist du trüb' und einsam, / Wenn die Liebe nicht gebricht, …
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Ich hab' meine Lust an dem frischen Grün, / An dem Flüstern und Rauschen der Blätter, …
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Horch! Im sanften Frühlingswehn / Singt im Busch die Nachtigall, …
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Sinkt ein Mensch zum letzten Schlummer nieder, / Wenn des Lebens Gluten ausgeflammt, …
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Laß die Winterstürme toben / Wild vom eis'gen Norden her, …
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So gehst du denn vorüber / Zu der bestimmten Zeit; …
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Die Schwalben kommen! Wo wäre das Haus, / In dem der Ruf nicht fröhlich erschallt? …
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Was streift mir am Fenster mit goldenem Schein / Und glänzt auf den eisigen Scheiben? …
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Wo nur dem Leben Lust erblüht, / Wo freudiger ein Auge glüht, …