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1. / Allein einst saß ich an Bergesrand …
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Dir galt als Liebe nimmer das eitle Spiel, / Wie's Alltagskinder üben, es rührte dich …
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Gewalt'ges Leid ist's: unter der Menschenschar / Verlassen wandeln, nimmer ein goldnes Bild …
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Ich sah dich lang' nicht, aber es steigt dein Bild / Gar oft im Geist mir leuchtend empor, und oft …
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Ich wußt' es längst: was immer sich liebt, nicht heut, / Nicht gestern fand sich's; Ewig-Verwandtes nur …
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Es kniet der Schwarm in Tempeln und bittet um / Gedeihlich-langes Leben und Wohlergehn, …
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1. / Es geht ein Rufen durch die Nacht, …
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So oft mich Liebe täuschte, vereist und todt / Wähnt' ich mein Herz gleich, fluchte der Leidenschaft, …
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Das war des Lebens wunderreichste Stunde, / Als ich dich fand, …
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Es schaut vom Bergesrande / Die öde Kapelle zu Thal, …