Love Poems – Page 667
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Klage des Verliebten
Kopf, mein Kopf, wie warst du einstens / Wohlgeordnet, ruhig, friedlich! / Warst gar ähnlich einer Stube, … -
Der Epheu
Wie eine Rose, taugeschmückt, die Strahlen / Des neuen Morgens grüßt, erwachtest du, / Melitta; lächelst froh dem Tag entgegen, … -
Gleiches
Der Falter in die Glut; / Ob ihn die Flammen auch umfangen, / Er stirbt mit frohem Mut. … -
Schneeflocken
Sie klagte gehüllt in Schnee; / Doch wie du gingst vorüber, / Verschwand ihr Winterweh. … -
Der Sieg der Liebe
Mit Waffe nicht, die an die Waffe klingt, / Will Liebe je, um was sie kämpft, entscheiden; / Sie wird sich nicht in nied're Täuschung kleiden, … -
Wahres Eigen
Doch liegt in ihr des Reichthums Schatz verborgen; / So taucht aus bleicher Luft der gold'ne Morgen / So ruht in dürft'gem Grund der Edelstein. … -
Offenes Geheimniß
Das Herz ist stumm dem spähenden Gehöre, / Noch zweifelnd, ob es jemals kann genesen; / Doch schweigend offenbart es mehr sein Wesen, … -
Nähe und Ferne
Mit deiner Anmuth, deiner holden Nähe, / Scheint's mir, als ob ein leichter Hauch verwehe / Des Liedes Leben, das von dir berichtet. … -
Die Sprache des Schweigens
So süß, wie oft aus dicht verschlung'nen Zweigen / Der Sterne Huld die gold'nen Strahlen streute, / Und irrem Wandrer Heil und Tröstung beute, … -
Dezember
Es herrscht Dezember wolkenfeucht und rauh; / In Nebelschleiern, die sich rings ergossen, / Liegt jetzt der Schöpfung bunter Schein verschlossen; …
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