Love Poems – Page 662
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Es tut wohl weh ...
Wohl tut es weh, ein Kind gestorben wissen, / Doch größer Leiden ist, es sterben sehn; / Ernsthaft doch still, das Herz von Gram zerrissen, … -
Ein Sehnen
Nach rechtem Glück? Ich hab es nie genossen. / Die Türe selbst, durch die ein Lichtstrahl brach / In meines Lebens Nacht, ward jäh geschlossen. … -
So kam's ...
Und als ich müde ward: Durch stäte Not, / Durch fruchtlos Kämpfen müd' und fast verbittert, / Erschienst mir Du, Du spätes Morgenrot, … -
Die Frage
Kann ich dein Herz beglücken? / liebreiche Seele, nein. / Ich kann dich an mein Herz drücken, … -
Gebet an die Geliebte
Meine Hoffnung du, nun hilf mir hoffen! / Schleicht der Winter schon in unser Leben, / das noch kaum ein Frühlingsstrahl getroffen? … -
Die Getrennten
Nie mehr bin ich allein, / gleich bebt in mir deine Stimme: / Du, wie ist dir ums Herz? … -
Bewegte See
Noch Einmal so! Im Nebel durch den Sturm: / das Segel knatterte, die Schiffer schrieen, / am Bugspriet stand das Wasser in meinen Knieen … -
Nachtgebet der Braut
O mein Geliebter - in die Kissen / bet ich nach dir, ins Firmament! / O könnt ich sagen, dürft er wissen, … -
Entbietung
Schmück dir das Haar mit wildem Mohn, / die Nacht ist da, / all ihre Sterne glühen schon. … -
Jetzt und immer
Seit wann du mein - ich weiß es nicht; / was weiß das Herz von Zeit und Raum! / Mir ist, als wärs seit gestern erst, …
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