Love Poems – Page 1013
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X. Der Seüfftzende
1. / Ach/ ach! wo sol ich armer immer hin / weil ich von dihr so gar verlassen bin? … -
Das erste Zehen Zeiget an die grosse und getreue Liebe des edlen Siegreichs
1. / Ach daß ich Armer möchte haben / Dein Röselein als dan wolt' ich … -
Die beste Kuhr seines Hertzens
Der Rosen-Sirup stärckt ein schwach- und krankkes Hertze / er nimt das Zittern hin und macht die Glieder froh / die sonst vom Bluht beschwert und kaltem Zitter-schmertze … -
Kling-Gedicht
Jtzt sag' ich daß mein Hertz nie einen solchen Stoß / erlitten/ wie er jtzt von deinen Rosen-Wangen / und deiner Augen-Licht/ o Adelmuht! empfangen … -
Seine neüe Liebe
Nun Charitil/ ade! Ich kan dich nicht mehr lieben / weil mich ein ander Licht jtzund gefangen hält / die Adelmuht die hat mein treües Hertz gefällt … -
Sein Abschied
Weh mihr! mihr armen Mann/ weh mihr ich muß vergehen / weil Adelmuht ihr Licht mihr nicht vergönnen wil! / Sie ach! Sie fleügt vor mihr und wil nicht halten stil … -
Überschrifften
Ach merk es Adelmuht ein rohtes Röselein / muß werden abgepflükt wenß nur den Reif empfangen / im widrigen so muß es selbst sein Gräblein sein … -
An Adelmuht über seinen Traum
Das war ja Süßigkeit daß Ich o schönste Zihr / krigt einen süssen Kuß zu Nacht im Traum von dihr. / So süß' er mihr vor war/ so bitter ist er nun … -
Er beschreibt seine Liebe
Ich muß o Adelmuht dihr ohne Falschheit sagen / daß meine Liebes Gluht von dihr ist schwer zu tragen: / Den seh ich deine Blüht? so ist Sie Blitz und Schein: … -
Die Uhrsach seiner Schmertzen
Wann Ich o Adelmuht betrachte mit Verlangen / den mehr als güldnen Schmuk/ den Zihraht deiner Wangen / den Rosen-rohten Mund/ der Augen klares Licht; …
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