Von ihrer unempfindligkeit

by Gottlieb Stolle

Belebter schnee der schönen brust!
Verliebter augen zweck und lust!
Es scheint, daß die natur dich so wol haßt als liebet,
Weil sie, so groß sie auch die pracht
Von deinen schönen bergen macht,
Dir dennoch einen stein an statt des herzens giebet.
(Theil 5 S. 552)

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