Ritter
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Ritter
Reitet der Ritter in schwarzem Stahl hinaus in die rauschende Welt. Und draußen ist alles: Der Tag und das Thal und der Freund und der Feind und das Mahl im Saal
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und der Mai und die Maid und der Wald und der Gral,
und Gott ist selber vieltausendmal an alle Straßen gestellt. Doch in dem Panzer des Ritters drinnen, hinter den finstersten Ringen,
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hockt der Tod und muß sinnen und sinnen:
Wann wird die Klinge springen über die Eisenhecke, die fremde befreiende Klinge, die mich aus meinem Verstecke
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holt, drin ich so viele
gebückte Tage verbringe, - daß ich mich endlich strecke und spiele und singe.