Home
Poets
Alfred Grünewald
. . .
by Alfred Grünewald (1884–1942) · 1990 German
Copy link
Auf den Wegen, die verschneit sind und im Dämmern dämmerweit sind, wo die nächtigen Gedanken des Verlassenen Geleit sind, triffst du, einsam dich ergehend, auch Beglückte, die zu zweit sind. (S. 53) _____
Read more in print
As an Amazon Associate, PoemLake earns from qualifying purchases. All our books
More poems by Alfred Grünewald
Der Jugend Reiz macht Götter selbst begehrlich,
und Lippen ohne Flaum sind leicht versehrlich.
Doch jener Knabe dort, ein Held der Spiele, …
Verliebter Mund will stets den einen Namen sagen.
Und wenn die Lippen dir zur Nacht erlahmen, sagen
ihn immer noch und dann im Traum …
Was ängstigt dich? Meinst du, ich will entfliehen?
Nur rasten will ich nach der langen Fahrt.
Die Stimmen, die nach Zeiterlöstem schrein, …
Wie damals unsere Gespräche waren!
Freuden und Sorgen mußtest du bekennen
und mir die Namen deiner Freunde nennen. …
All poems by Alfred Grünewald →