Otfried Krzyzanowski
Otfried Friedrich Krzyzanowski (* 25. Juni 1886 in Starnberg, Bayern; † 30. November 1918 in Wien) war ein österreichischer Bohémien und Lyriker.
Poems (27)
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Aristogeiton
[17] ARISTOGEITON / Drei Frühlingstage war ich bang um dich. … -
Cantate
[6] CANTATE / Ach, dir gehört die Liebe, … -
Der Individualist
[13] DER INDIVIDUALIST / Ein Weib zu suchen! Wozu? Das Geschäft … -
Der Trinker auf dem Schlachtfeld
[23] DER TRINKER AUF DEM SCHLACHTFELD / Du! schläfst im fließenden Wein! … -
Der Untaugliche
[22] DER UNTAUGLICHE / Es liegt doch ein köstlicher Spott darin, … -
Elend
[19] ELEND / Komm, schneller Tod. Der Morgen blaut so heiter. … -
Ernüchterung
[19] ERNÜCHTERUNG / Gestorben ist das Abenteuer … -
Erwachen bei der Geliebten
[15] ERWACHEN BEI DER GELIEBTEN / Die Holde schläft: zu früh bin ich erwacht: … -
Es gibt doch Süße
[7] ES GIBT DOCH SÜSSE / Es brennt die Scham: denn grabhin zieht … -
Frage
[5] FRAGE / Ist deine Liebe wie eine Herde von Wölfen! … -
Freude
[15] FREUDE / Durch den blauen See zu schwimmen! Du feuchtes Vergessen, … -
Geständnis
[10] GESTÄNDNIS / Ich hasse vor allen Dingen den Tod … -
Klage um den Wein
[18] KLAGE UM DEN WEIN / Der Wein, wo kam er hin? Er gab uns Glut, … -
Lied der Helden
[22] LIED DER HELDEN / Ob wir liegen und harren oder den Tod … -
Mahnung
[25] MAHNUNG / Stille! Freund! Es lernt sich alles. … -
Morgen
[14] MORGEN / Es hebt sich, senkt sich des Windes Flüstern. … -
Morgenträume
[11] MORGENTRÄUME / Mit der Morgenröte erstem Lohen … -
Phantasia Desperans
[5] PHANTASIA DESPERANS / Anmutig, leicht, lebendig! … -
Reue des Dichters
[21] REUE DES DICHTERS / Meine Gedichte – … -
Ruf
[23] RUF / Du hoher Ton der Geige! Diese Zeit … -
Spät Nachts
[9] SPÄT NACHTS / Woher dein Licht, entlaubter Hain? … -
Stimmen
[21] STIMMEN / Er: … -
Unlust
[8] UNLUST / Die Begierde hat sich schlafen gelegt, … -
Unmut
[12] UNMUT / Spart euch den Trost! Der Wahnsinn ist … -
Weinlied
[16] WEINLIED / Starker, goldener Wein! Du bist … -
Zweifel
[18] ZWEIFEL / Ach, wir wissen von keinem Gedanken, wann er … -
Ästhetik des Kriegs
[20] ÄSTHETIK DES KRIEGS / Nur der erschaut die schönen Berge wirklich, …