Nacht liegt auf den fremden Wegen

by Heinrich Heine

     Nacht liegt auf den fremden Wegen, – Krankes Herz und müde Glieder; – Ach, da fließt, wie stiller Segen, Süßer Mond, dein Licht hernieder.

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     Süßer Mond, mit deinen Strahlen

Scheuchest du das nächt’ge Grauen; Es zerrinnen meine Qualen, Und die Augen überthauen.

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