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Du hast den Gedanken, daß ich dich liebe, / Niemals in innerster Seel' erfaßt, …
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Ich glaubte, die Rosen blühten noch - / Sie waren schon lang verdorrt, …
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In leisem Weh'n ist der Tag verhallt, / Es geht durch die Lüfte wie Glocken - …
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In stillen Träumen die Erde liegt, / Es sang sie in Schlaf die Nachtigall, …
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Mein Auge trübe wie der Himmel, / Mein Herz wie der November kalt, …
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Nein, nicht mit Weinen und mit Klagen / Sei diese Stunde hingebracht, …
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O daß du mein geworden wärst, / Ich hatte dich so lieb, …
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O könnt' ich doch noch ein einzig Mal / In dein blinkendes Auge sehen …
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O sag' mir nicht nicht, daß du mich liebest, / Gieb mir die Hand und sieh mich an …
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O, wenn dir Gott ein Lieb geschenkt, / Behalt' es treu im Herzen, …
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Schon eine frühe Lerche schwang / Sich auf trotz Schnee und Kälte …
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Und hat dich ein treulos blauäugig Kind / Verlaßen um einen Andern, …
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Und wenn es Gott nicht anders will / Und muß es denn geschehen, …
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Wer hat sie geahnt, wer hat sie ergründet / Die stille gewaltige Zauberkraft, …
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Wol haben mir einst die Rosen geblüht / Und die Nachtigallen gesungen, …