Marie Laura Förster
1817–1856
Poems (15)
- An ***Kennst du das Fühlen, wenn in Waldesnacht
- Anbetend schweigenHerz, wie bist du unbescheiden,
- Denk' ich dein!Daß ich an dich denke immerdar,
- ErinnerungWenn die ersten Veilchendüfte
- Erste LiebeWenn vom Äuglein, kaum erwacht,
- Getrübter BlickDa unten rauscht das Wasser grün
- Herrlich ist's geboren seinVon dem Himmel strömt das Leben,
- In stürmischer MondnachtDer Himmel ist düster, die Lüfte klagen
- Klage!Tage ohne Sonnenschein,
- LiederquellLiebe ist die Lebenskraft,
- O wie selig, wer im HerzenEinen Namen nennt,
- SehnsuchtNicht blos bei des Posthorns Tönen,
- SeufzerEndlich kommt der Sturm heran,
- Stummer Schmerz, lautes GlückO im Schmerze muß ich schweigen,
- Was wünsch' ich mir?Was wünsch' ich mir in meinen Jugendtagen,