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Herz, wie bist du unbescheiden, / Herz, das nie genug empfängt, …
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Daß ich an dich denke immerdar, / Daß du bei mir weilest Tag und Nacht - …
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Da unten rauscht das Wasser grün / Mit hellen Silberschäumen, …
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Von dem Himmel strömt das Leben, / Aus der Erde quillt's hervor, …
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Der Himmel ist düster, die Lüfte klagen / Im Tannenwalde; vom Sturme getragen …
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Liebe ist die Lebenskraft, / Die der Erde Blütentriebe …
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O wie selig, wer im Herzen / Einen Namen nennt, …
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O im Schmerze muß ich schweigen, / Schließ' ihn tief ins Herz hinein. …
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Was wünsch' ich mir in meinen Jugendtagen, / Wo tausend holde Freuden mich umblühn, …