Jacob Regnart
1540–1599
Jakob Regnart (* zwischen 1540 und 1545 in Douai; † 16. Oktober 1599 in Prag), alternative Schreibweise Jacob Regnart, war ein franco-flämischer Komponist der Renaissance, der seit seiner Jugend zunächst als Sängerknabe, dann als Sänger und schließlich als Kapellmeister im Dienst verschiedener Römisch-deutscher Kaiser stand.
Poems (67)
1580s 67
- I.On dich muß ich mich aller freuden massen
- II.Wann ich gedenck der stund/ da ich must scheiden
- III.Nun bin ich einmal frey/ von liebes banden
- IV.Ach hartes hertz/ laß dich doch eins erwaichen
- IX.Von nöten ist/ daß ich jetzt trag gedult
- L.Ein süsser traum mich thet
- LI.Du hast urlaub/ drumb saum dich nur nit lang
- LII.Es müht jr vil mein zugestanden glück
- LIII.Ein anders wil ich wagen
- LIV.Mein Hertz und gmüt/ ist gar in lieb entzündt
- LIX.Noch laß ich mich nit krencken/ des Dichters haß und neid
- LV.Ach Weib du böses kraut
- LVI.Bey dir muß ich mich aller freuden massen
- LVII.Wann ich gedenck der stund/ da sich mein leiden
- LVIII.Weil du so gantz und gar mich thust verachten
- LX.Kein stund/ kein tag nit ist
- LXI.Mein hertz das brindt/ ach Gott mein Hertz
- LXII.Die arge Welt
- LXIII.Nach frawen gunst streb nit so sehr
- LXIV.Mein ainigs hertz
- LXV.O Holdseliges bild
- LXVI.Jetzt ist genug
- LXVII.Ach weh mir ist durchschossen
- V.Lieb und vernunfft/ die habn bey mir ein streit
- VI.Ein Lieb nit mehr hat/ in meim hertzen stat
- VII.Nun hab ich doch einmal erlebt die stund
- VIII.Venus du und dein Kind
- X.Mein mund der singt/ mein hertz vor trawren waint
- XI.Kanstu gegn mir so grosse falschheit uben
- XII.Nun sih ich mich an dir endlich gerochen
- XIII.Ich hab vermaint/ ich sey zum besten dran
- XIV.Glaub nit daß ich kund sein so gar vermessen
- XIX.Mit laid bin ich/ gleich einem last beschwert
- XL.Wiewol sich vil
- XLI.Diß ist die zeit/ die mich erfrewt
- XLII.Ich wolt wer mir mein glück nit gündt
- XLIII.Nach meiner lieb vil hundert knaben trachten
- XLIV.Sagt mir Jungfraw wo here
- XLIX.Ach Gott ein grosse pein
- XLV.Du hast dich gegen mir
- XLVI.Ich hab ein lange zeit
- XLVII.Irs gleichen lebt auff erden nicht
- XLVIII.Gut ding muß haben weil
- XV.Wer sehen wil zwen lebendige Brunnen
- XVI.Wer wirdet trösten mich
- XVII.Wer sich mit liebes sucht empfindet besessen
- XVIII.Ach schwacher Geist/ der du mit sovil leiden
- XX.Merckt alle die/ in liebes Orden leben
- XXI.Kein grösser freud kan sein auff diser erden
- XXII.End hat der streit/ der thorheit ist genug
- XXIII.Wann ich den gantzen tag/ gefüret hab mein klag
- XXIV.Ey daß ich mich nit schamme/ was sol doch jmmer das
- XXIX.Ich bin gen Baden zogen/ Zu leschen ab mein brunst
- XXV.Ob sie gleich fehrt dahin/ Und lest mich armen hie
- XXVI.Jungfraw ewr wanckel mut/ Ist mir zu ohren kommen
- XXVII.Jungfraw ewr scharpffe Augen/ Die habn gewaltigklich
- XXVIII.Daß jr euch gegen mir/ So freundlich thut beweisen
- XXX.Nun jrrt mich nicht/ Gott hats gericht
- XXXI.Ach Gott wie sol ich singen/ Und leben guter dingen
- XXXII.Lieb und unfall/ habn underwunden sich
- XXXIII.All mein gedancken/ On alles wancken
- XXXIV.Wer sich ohn gelt/ zum bulen stellt
- XXXIX.Gut gsell/ du machst dein klagen/ gar hefftig groß und schwer
- XXXV.Weil du dann wilt/ gegn mir dein lieb vernewen
- XXXVI.Mein hertz hat mir/ gesetzt in jhr
- XXXVII.Der süsse schlaff der sunst alls stillet wol
- XXXVIII.Daß du von meinet wegen/ gesetzet bist in pein