Irgendwo muß es Paläste geben

by Rainer Maria Rilke

drin die Fenster von Staub verschnein; in der Säle hallende Reihn tauchen tote Tage hinein:

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Gestalten wallen, es warnt der Schrein;

und kein lustiger Leuchterschein reicht in das einsame Seltsamsein ... Dort wollen wir Feste geben – märchenallein.

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