Irgendwo muß es Paläste geben

by Rainer Maria Rilke (1875–1926) · 1898 German

drin die Fenster von Staub verschnein;
in der Säle hallende Reihn
tauchen tote Tage hinein:
Gestalten wallen, es warnt der Schrein;
und kein lustiger Leuchterschein
reicht in das einsame Seltsamsein ...

Dort wollen wir Feste geben –
märchenallein.

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