Ihr Händedruck

by Martin Greif (1839–1911) · 1909 German

Wie sag' ich, daß ins Herz mir dringt
Dein flücht'ger Händedruck?
Wie wenn sich nachts durch Sterne schlingt
Ein blendend Lichtgezuck.

Die dunkeln Fernen sind erhellt,
Erschlossen endlos Glück,
Ich schau' in eine goldne Welt
Und sink' in Nacht zurück. (S. 33)
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