Ich rief den Teufel und er kam
Ich rief den Teufel und er kam, Und ich sah ihn mit Verwund’rung an. Er ist nicht häßlich, und ist nicht lahm, Er ist ein lieber, scharmanter Mann,
Verbindlich und höflich und welterfahren. Er ist ein gescheuter Diplomat, Und spricht recht schön über Kirch’ und Staat. Blaß ist er etwas, doch ist es kein Wunder,
Sein Lieblingspoet ist noch immer Fouqué. Doch will er nicht mehr mit Kritik sich befassen, Die hat er jetzt gänzlich überlassen Der theuren Großmutter Hekate.
Hat früher sich auch damit abgegeben. Er sagte meine Freundschaft sey Ihm nicht zu theuer, und nickte dabei, Und frug: ob wir uns früher nicht
Und als ich recht besah sein Gesicht, Fand ich in ihm einen alten Bekannten.