Gute Nacht und gute Nacht!
Und auch heut noch kein Geständniß.
Warum scheuchte mir die Macht
Deines Blicks ein tief Bekenntniß?
Doch schon jetzt im Windeswehn
Wachst vielleicht du auf zum Weinen,
Möchtest nun zurückeflehn,
Was verscherzt dein streng Verneinen.
Wohin ist nun Stolz und Scheu?
Nimmer kehrt die Gunst der Stunde.
Trät' ich vor dich hin aufs Neu'
Schweigend mit der alten Wunde,
Löstest du wohl selbst den Bann,
Und du weintest in der Sonnen,
Hättest doch in Thränen dann
Eine schönere Welt gewonnen.