Georg Greflinger
Georg Greflinger (auch Gräflinger, Grefflinger, Grevlinger, Greblinger, Pseud. Celadon od. Seladon, * um 1620 in Neunburg vorm Wald; † 1677 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Er gilt als erster deutschsprachiger Zeitungsredakteur im heutigen Sinne, der für den Norddeutschen Mercurius ein seinerzeit modernes Publikationskonzept entwickelte.
Poems (32)
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Auf die wahre Liebe
O herrliches Geschenck und überköstlich Pfand / Das aus dem Himmel kommt/ von Gottes eigner Hand … -
IV. Nuda Venus
Bringet eure Meynung ein / Ihr/ die ihr von Venus prahlet. … -
IX. Juge Conjugium
Ist nicht gefreyt/ so freyet noch / Es ist ein rühmlich Leben … -
VIII. Si e no
Ist es dir noch wol gedacht / O du weist es sondern Zweiffel … -
XI. Neue Liebe
Sey gnädig über Wort und Sinn / Die jemahls sind aus mir ergangen … -
XII. Um einen Kuß
Komm/ liebstes Lieb / Und gib mir einen Kuß/ ach gib … -
XIII. Mariannen Schönheit
Weg mit Venus/ mit Helenen / Und mit Tausend andern Schönen … -
XIV. Auff Ramien Tag
Ramia du Bild der Jugend / Schöne Wirthin aller Tugend … -
XIX. Der Untreu gemeynte/ aber nichts achtende
1. / Es ist nicht neu … -
XL. Klag über das Lieben ohne Genuß
1. / Ich zweiffle nicht/ ich gläub es dier … -
XLI. Als er weit von seiner Liebsten war
1. / Nicht leichtlich kan ein Hertze wancken … -
XLII. Hertzlicher Seufftzer um seine Liebste
1. / Keine Nacht kan sich verziehen … -
XLIV. Treuliebender
1. / Soll ich denn so unrecht haben … -
XLIX. Der Siegende Liebhaber
1. / Victori/ wir haben mit Glücke gekrieget … -
XLVI. Noch unverliebt
1. / Noch ist keine Lust in mier … -
XV. An seines Freundes Freundin
1. / Sie ist schön/ das ist gewiß … -
XVI. Die Mannistische Jungfrau
1. / Wie nun? soll Ich noch länger schweigen … -
XVII. Die betrogene Jungfrau
1. / Von allen/ die von Hertzen klagen … -
XX. An die verreisende Liebste
1. / Wie solstu so mein Lieb von mier abscheyden? … -
XXI. An die schöne Blume Susanna
1. / Keine Lilie scheint so weiß … -
XXIV. Die verliebte Jungfrau
1. / So ein Mann nicht kan verhölen … -
XXIX. Unterweisung heimlich zu lieben an seine Elisabella
1. / Weil wir zerstreut/ durch Neyd und Zeit … -
XXV. Der Dorinden Abscheyd umb den todten Amynthas
1. / Hat sich Hero nicht ersäuffet … -
XXX. An seine eifernde Elisabella
1. / Was eiferstu/ daß ich mit andern schertze … -
XXXII. Der mit Untreu bezahlete Celadon
1. / Wer ist der mit bleichen Wangen? … -
XXXIII. Als er von der Liebsten verreisete
1. / Ob ich gleich in diesen Wellen … -
XXXIV. Er ist schlecht und recht
1. / Liebste/ meines Lebens Leben … -
XXXIX. Klag über den Neyd von seinem lieben
1. / Wie überwol ist der daran … -
XXXV. Beschreibung seiner selbst
1. / Jungfrau wollet ihr mich lieben … -
XXXVI. Hylas der Weterhan
1. / Ich bleibe bey der Liebe … -
XXXVII. Gäntzlicher Abscheyd von seiner Ungetreuen
1. / Nun so laß uns scheyden … -
XXXVIII. Frisch geliebt/ ist halb gewonnen
1. / Eines muß von beyden seyn …