An eine Falte
Wie Gottes Athem seine Fluren fächelt, so wird es leicht und licht in diesem klaren Angesicht. Es hat die Erde gern
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und schwebt ihr fern
und liebt und lächelt. [50] Und Gottes Finger bildete den Bug vom Ebenbilde. Es zieht so milde
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hin über alles Leid,
und es verzeiht der edle Zug. In dich, o unvergeßlich feine Falte, betend versanken
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meine Gedanken.
Daß diese letzte Spur seiner Natur mir Gott erhalte!