Die wen'gen Jahre, die wir leben

by Frieda Port

Die möcht' ich alle, alle Zeit
Zu deinen Füßen sitzend träumen
In sel'ger Selbstvergessenheit.

Denn was du immer zu mir redest,
Ich werde deines Tons nicht satt.
Bald dünkt mich jeder Tag verloren,
Dem nicht dein Aug' geleuchtet hat. (S. 43)

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