Du bist mir fern, doch nicht verloren,
Du bist mir fern, doch bleibst du mein;
Was ich so warm im Busen halte,
Das kann mir nicht genommen sein!
Und könntest du mich auch vergessen,
Und wolltest du dich mir entzieh'n,
Dich hält und trägt die ew'ge Liebe,
Nie kannst du ihrem Reich entflieh'n.
Wir wohnen ja in einem Hause,
Bewacht von eines Vaters Blick;
Und ob du jetzt auch von mir scheidest,
Einst kehrest du gewiß zurück.