Der Abend ist mein Buch
[86] DER Abend ist mein Buch. Ihm prangen die Deckel purpurn in Damast; ich löse seine goldnen Spangen mit kühlen Händen, ohne Hast.
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Und lese seine erste Seite,
beglückt durch den vertrauten Ton, – und lese leiser seine zweite, und seine dritte träum ich schon.