Aus jungen Tagen
Nie kann es anders sein. Nun wirft mein Glaube keinen Schatten mehr. Von deinem großen Lichte kam er her, von des Geschlechtes rätselhaftem Schein.
das milde überglänzt mein armes Haupt. Ich habe lange nicht an Gott geglaubt. Nun weiß ich um sein letztes Angesicht. Wie es den Zweifel bannt!
Wie halt' ich dich in deinem Himmel fest! Wie hat die Erde deinen Werth verkannt. Du gabst dich zum Geschenk der Welt, ich hab es für dich aufbewahrt.
Geliebte, bleibe deiner eingedenk! Wie glänzt mir deine Pracht. Dein Menschliches umarmt, der beten will. Er heiligt es im Kuß. Wie ist sie still
Nie soll es anders sein. Ob alles Irdische zerbricht und stirbt, nur dein Zerfall ein geistig Glück verdirbt. Vergib dich an die Erde nicht, sei dein!