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Das erste Veilchen duftig, / So fromm und frühlingsrein, …
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Ein lichtes Wölkchen schaut' ich mal, / Beglänzt vom Abendsonnenstrahl; …
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In dunkler Nacht / Bin ich der Jugend Pfade einst gegangen; …
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Einmal noch im Abendstrahle / Wollt' ich auf dem Berge stehn, …
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Frühling, duftig und schön, / Leuchtete über den Höh'n, …
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Ich reite durch des Waldes Graus, / Rings öde, dunkle Nacht! …
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Im reichen Erdenschooße / Ruht still das Gold, …
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Dunkel stand ich und allein / In des Lebens Wildniß, …
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O stirb noch nicht, Du meine treue Liebe, / Der ich von je die Seele ganz geweiht! …
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Vom Morgen zum Abend, vom Tag bis zur Nacht, / Ich habe an eines, an Dich nur gedacht. …
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Wo ein blaues Flämmchen spielt / Nächtlich über'm Grund, …
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Mein Lieb, bin ich ein See fürwahr, / Groß, tief und sturmgehügelt, …