Love Poems – Page 866
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Wer ward mir angetraut?
Wer ward mir angetraut? / An Ofen, Sofa, Eßtischecke, / Als hätt' es blanken Tag getropft, … -
Wie ein Hirt den weingefüllten irdenen Topf
Wie ein Hirt den weingefüllten irdenen Topf, / Nehm' ich dein großes Frauenhaupt vor meinen Kopf. / Breit leg' ich meine beiden Hände … -
Wie eine Dryas im Baum
Wie eine Dryas im Baum / Wohnt dir die Stimme im kräftigen Hals versteckt, / Schlafend klanglosen Traum. … -
Wie eine Kugelakazie
Wie eine Kugelakazie / Rund, fein, licht, / Guten Tag, Anmut, guten Tag, Grazie, … -
Aufs Buch gebeugt mein Angesicht
Aufs Buch gebeugt mein Angesicht, / Mit meinen Augen seh' ich dich nicht, / Ich sehe dich nicht mit Blicken. … -
Sprich nichts
Sprich nichts, nur sei da, bleibe im Zimmer. / Sprich nichts, lies, sitze, wandle zart. / Färbe die Luft mit deiner Gegenwart. … -
Ich weiß nicht, wer ich bin
Ich weiß nicht, wer ich bin. / Ich weiß nur dies allein: ich muß mich beugen / Vor meines Daseins anbefohlnem Sinn, … -
So dicht sind wir vermählt im Leide
So dicht sind wir vermählt im Leide, / Ein Leib, ein Herz. / Dein Schmerzen schmerzt mein Eingeweide, … -
Trauer und Sehnsucht
Der vergangnen Tage sinnen / Ist der Trost getrennter Herzen, / Machet selbst der Trennung Schmerzen … -
Der erste Brief
Sehnsuchtsvoll, wie im April, / Wenn die Lerche steigt / Und so gränzenlos, so still …
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