Love Poems – Page 788
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Chryseis
Dich liebt der Gott, / Und seine Strahlen wohnen / In deinem goldnen Haar, … -
Stirb, und ich will dir folgen ...
Stirb, und ich will dir folgen / Ins Grab noch diese Stund, / Atmend in langem Kusse … -
Die dunklen Wälder liegen meilenweit ...
(Entwurf) / Die dunklen Wälder liegen meilenweit / Um diese Höhe ‹hin› in fahlem Braun … -
Und die Liebe brach auf ...
Und die Liebe brach auf, wie ein Sturm, wie das Licht, wie das Meer, / Aus der Tiefe sprang's auf, herzzwingend kam's über sie her, / Und sie sanken dahin, wie sinkt von den Sicheln das Feld … -
Frühling. Ein erstes Blühen ...
Frühling. / Ein erstes Blühen / In zarten Frühen, … -
Da vom Weine, den ich dir gegossen ...
Da vom Weine, den ich dir gegossen, / Du getrunken an des Bechers Rund, / Trank ich bald und wußte eingeschlossen … -
Deiner schmalen Schläfe Bogen ...
Deiner schmalen Schläfe Bogen / Hält der Adern Netz durchzogen, / Das die Blässe dunkel trennt. … -
Roten Mohnes Blüten nahmst du viele ...
Roten Mohnes Blüten nahmst du viele, / Schöne Blumen, die der Sommer gab. / Brachst mit feiner Hand die feinen Stiele … -
Die ganze Nacht ...
Die ganze Nacht, / Die ich verwacht, / Ein Brunnen rann, … -
Brennt eine Flamme ...
Brennt eine Flamme wohl in dem Gefäße, / Daraus die Luft man zog, und mögen Früchte reifen, / Wo Winters Stürme Nacht und Tage streifen? …
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