So reich' mir einmal noch die Hand, Dann laß uns scheiden, scheiden! Was willst du durch des Hasses Brand Noch schüren meine Leiden. Du glaubst an meine Liebe nicht, Willst Spott nur mit mir treiben - So geh' mit Gott; mein Sonnenlicht Warst du und wirst's auch bleiben.
Mit Gott! Und möge dir die Welt Ein treu'res Herze bieten, - Das deine Glaubensnacht erhellt - Und dich vor Zweifel hüten. Und wenn du es gefunden hast, So sende mir ein Zeichen; Dann wird auch meine Schmerzenslast Mir aus dem Herzen weichen. (S. 106)