Sternenlose Nacht
[35] Sternenlose Nacht. Wie ohne Spur die Tage mir verschweben! Auch dieser, unbeklagt, sank in die Fluten; Er glich den andern. Kommen noch die guten? Ich will zur Nacht mein Auge fragend heben.
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Beglückter! ach, sie zeigt mir nur dein Leben:
Wie Sterne leuchten selige Minuten An deinem Himmel fort mit ew’gen Gluten. O, wär’ mir dein Erinnern nur gegeben. Kein Trost, kein Hoffen! Nachtigallen singen –
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Wie Jubel mag’s in frohe Herzen dringen;
Mir aber soll es nur wie Jammer klingen. Und lockt mich auch ein schmeichelndes Gekose; Die Dornen nur ergreif’ ich statt der Rose, Denn meine Nacht ist eine sternenlose.