• XXXI. (31)

    1. Ich hört ein frewlein klagen,
    fürwar ein weibliches bild,
    jr hertz wolt jr verzagen,
    nach einem jüngling mild.
    Das frewlein sprach mit schmertzen,
    er ligt mir in meinem hertzen,
    der hertz allerliebste mein.

    2. Der wechter an der zinnen,
    der...

  • 31.

    31.
    Nie scheint das Leben mir so fröhlich heiß,
    So liebenswert und wundersam erfüllt,
    Als wenn ich nah ein Abenteuer weiß,
    Das neue Glut und neue Lust enthüllt.

    O dieses erste Ineinanderbrennen
    Von Blick in Blick: dies tiefe Schaun und Finden!
    Nicht Worte sind, den jähen Sturm zu nennen,...

  • 31.

    Ach, mir schmerzet die Stirn, so sprachst du und wandtest den Blick ab,
    Und dein rosiger Mund weigerte zürnend den Kuß.
    Trauernd saß ich und stützte das Haupt und starrte den Tisch an,
    Und kein schmeichelndes Wort flehte von neuem zu dir.
    Stumm nun harrten wir beid' und zürneten beide, der Unmuth
    Streckte die starrende Hand...

  • Au citoyen Élie MAY.

    Le peuple sent qu’il est trahi,
    C’est trop aboyer à la lune.
    L’Hôtel de Ville est envahi,
    Paris, proclame ta Commune !

    A-t-on pris à Sainte-Périne
    Tous ces dictateurs impotents ?
    Leur ton dolent, leur voix chagrine,
    Déconcertent les combattants.
    On les voit, quand la France expire,
    Reboucler...

  • Rimeur charmant, plein de raison,
    philosophe entouré des grâces,
    épicure, avec Apollon,
    s’empresse à marcher sur vos traces.
    Je renonce au fatras obscur
    du grand rêveur de l’oratoire,
    qui croit parler de l’esprit pur,
    ou qui veut nous le faire accroire,
    nous disant qu’on peut, à coup sûr,
    entretenir Dieu dans sa gloire.
    Ma raison n’a...