Rudolf von Erlach
Die Sterne glänzten durch die Fenster In Erlachs väterlichem Schloß. Und flüsternd wankten die Gespenster Am Graben, der die Burg umfloß.
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Allein mit seinen treuen Hunden,
Beginnt der Greis das Nachtgebet, Indeß, vom Erndtekranz umwunden, Sein Volk ein fernes Fest begeht. Das Schwert, das er als Held und Sieger
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Für Recht der Eidgenossen trug,
Womit er Habsburgs stolze Krieger Und Nidaus Ritterschaaren schlug, Beglänzt die Wand, des Alters Freude, Gekannt von Mufti und Packan;
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Die grauen Hunde führten beide
Mit Erlach einst zu Schlachten an.