Z’Windischt i dr Bärlisgrueb

by Paul Haller

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Z’Windischt i dr Bärlisgrueb

Z’Windischt i dr Bärlisgrueb Vor alte lange Zyte Händ d’Römerwyber ’s Gaudi gha, Wen d’Christe sind cho stryte.

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De Käiser het nid welle ha,

As d’Lüt zum Häiland bätte. „Vor d’Leue mit ene!“ het’s tönt, Wi wen si gmordet hätte. Do ist es Mäiteli z’Huse gsi,

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Won au hätt sölle stärbe.

„O Vatter, Mueter, hälf ech Gott Vom ewige Verdärbe! Mir söl de Käiser ’s Läbe neh, I blybe bi mim Glaube;

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So chumi bald in Himmel ue!

De cha mr niemer raube! Ir Manne, mached ’s Törli uf Und löhnd di Leuen use! Es söl mr ab de Leue nid,

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Und ab em Tod nid gruse!

Herrgott im Himmel, nim mi uf!“ O lueg, ietz wird’s verrisse! Do lyt es bluetigs Chind im Sand, Verschunden und verbisse.

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„O Chind, mis Chind, so bluetigrot,

Du hesch di Häimet gfunde. Mir wachst kes Tränkli und kes Chrut Für mini tiefste Wunde.

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Herr Käiser! i bi d’Mueter gsy
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Vo Husen i dr Nöchi.

Herr Käiser! allue Götze Fluech Und Ehr Gott i dr Höchi!“ Z’Windischt i dr Bärlisgrueb Vor alte lange Zyte

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Händ d’Römerwyber ’s Gaudi gha

Wen d’Christe sind cho stryte.