Menschenwerth

by Carl Streckfuß

Was giebt menschlichen Werth? – Die Gesinnung, welche des Willens      Mutter ist, und die That, welche dem Willen entkeimt. Träum’ und Wünsche bekämpfen sie oft. Im edlen Gemüthe      Siegt die Gesinnung; dem Traum bleibt im gemeinen der Sieg.

More poems by Carl Streckfuß

All poems by Carl Streckfuß →