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Carl Streckfuß
Menschenwerth
by Carl Streckfuß (1778–1844) · 1834 German
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Was giebt menschlichen Werth? – Die Gesinnung, welche des Willens
Mutter ist, und die That, welche dem Willen entkeimt.
Träum’ und Wünsche bekämpfen sie oft. Im edlen Gemüthe
Siegt die Gesinnung; dem Traum bleibt im gemeinen der Sieg.
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Nie kann die Liebe ganz ihr Wesen sagen,
Und tief im Herzen glimmt die reinste Gluth.
Sich zu enthüllen wär’ ihr höchstes Gut, …
Diana hat dem Quell sich hingegeben,
Sanft nickt auf sie der Büsche Schatten nieder,
Aus jungen Zweigen tönen leise Lieder, …
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Im ländlich bunten Schmuck, den Kranz im Haar, …
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