Ludwig Tieck
Ludwig Tieck, nach einem Gemälde von Joseph Karl Stieler aus dem Jahr 1838[1]
Friedrich Tieck: Ludwig Tieck und seine Schwester Sophie, Marmorrelief, 1796
Ludwig Tieck, lesend
(Scherenschnitt von Luise Duttenhofer) Johann Ludwig Tieck Der gestiefelte Kater, Erste Ausgabe 1797 Gedenktafel in Dresden Der gichtleidende Tieck verbeugt sich vor dem preußischen König. Karikatur aus Ungern-Sternbergs satirischem Roman Tutu (1848) Grab auf dem Dreifaltigkeitskirchhof II in Berlin-Kreuzberg Gemälde von Carl Christian Vogel von Vogelstein auf einer Berliner Sonderbriefmarke von 1973
(Scherenschnitt von Luise Duttenhofer) Johann Ludwig Tieck Der gestiefelte Kater, Erste Ausgabe 1797 Gedenktafel in Dresden Der gichtleidende Tieck verbeugt sich vor dem preußischen König. Karikatur aus Ungern-Sternbergs satirischem Roman Tutu (1848) Grab auf dem Dreifaltigkeitskirchhof II in Berlin-Kreuzberg Gemälde von Carl Christian Vogel von Vogelstein auf einer Berliner Sonderbriefmarke von 1973
Johann Ludwig Tieck (* 31. Mai 1773 in Berlin; † 28. April 1853 ebenda) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Lebrecht und Gottlieb Färber.
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Poems (6)
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Brief der Minne
Ihr süßen Worte, / Ihr leichtbeschwingte sanfte Reime, … -
Der neue Frühling
Der neue Frühling. / Käme doch der Frühling! seufzt’ ich oftmals, … -
Des Mädchens Plage
Was halt' ich hier in meinem Arm? / Was lächelt mich an so hold und warm? … -
Die Sirene
Auf Bergen nicht und nicht im Thal / Wohnt Liebesglück, … -
Herbstlied
Herbstlied. / Feldeinwärts flog ein Vögelein … -
Kunst und Liebe
Kunst und Liebe. / Wandeln nicht viele Geister schon im Orkus, …